Weltladen una terra
Regensburg

Herzlich willkommen auf der Homepage des Regensburger Weltladens una terra!

Wir freuen uns, Sie auf unseren Seiten begrüßen zu dürfen und natürlich über Ihr Interesse für den Weltladen und für den Fairen Handel.

Hier erfahren Sie Einiges über unsere Arbeit, über unsere Waren und über die Menschen, die diese herstellen.

Monatlich stellen wir ein Produkt in den Mittelpunkt und berichten über dessen Herkunft, Herstellung und über die Menschen hinter diesem Produkt.

Bildungsarbeit zum Globalen Lernen liegt uns sehr am Herzen. Sie ist eine der drei tragenden Säulen des Fairen Handels neben dem Verkauf und der politischen Kampagnenarbeit. Wir stellen Materialien zur Verfügung, gehen in Schulen und Bildungseinrichtungen und beantworten gerne Ihre Fragen dazu.

Und natürlich freuen wir uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

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Weltladen una terra
Obere Bachgasse 23
93047 Regensburg
Tel: 0 941 – 56 01 42

Ansprechpartnerin: Sabine Leistner

UnaTerraRegensburg@sidew.de

Montag - Freitag 10.00 - 18.00 Uhr
Samstag 10.00 - 16.00 Uhr
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 Sie sind wieder da: Die echten Nikoläuse von GEPA

Als Fair Handelsunternehmen bietet die GEPA die Alternative zum kommerziellen Weihnachtsmann aus Schokolade an: den ersten fairen Schokobischof mit Mitra und Bischofsstab. Der Heilige Nikolaus hat Werte wie Gerechtigkeit und Solidarität mit den Armen und Benachteiligten gelebt – und er würde sich sicher auch heute dafür einsetzen, in Süd und Nord. Diese Werte sind auch für den Fairen Handel zentral.

Der Unterschied: Nikolaus oder Weihnachtsmann?

Der GEPA-Schokobischof soll an den „Heiligen Nikolaus“ erinnern, geboren um 286 nach Christus, der zwischen 345 und 351 in Myra, dem heutigen Demre in Vorderasien, als Bischof gewirkt hat.

Der weltliche Weihnachtsmann hingegen geht auf den niederländischen „Sinterklaas“ zurück, den die Auswandererfamilien mit in die Neue Welt nahmen. Er hat zwar im Kern dieselben Wurzeln, sein Gedenktag wurde jedoch auf Weihnachten verlegt und umgewidmet, sodass der Heiligenbezug verloren ging. So wurde aus ihm der in den USA bekannte „Santa Claus“ mit rotem Mantel und weißem Bart.

Echt fair und transparent: Von der Bohne bis zum Nikolaus

Was draufsteht ist drin: Die Rohwaren für den Fair Trade-Schokonikolaus bezieht die GEPA von Kleinbauernorganisationen in Südamerika und Asien. Die unter fairen Bedingungen angebauten Rohwaren wie Kakao und Zucker finden sich auch physisch im GEPA Schoko-Nikolaus wieder. Denn sowohl die Genossenschaften in Lateinamerika, Afrika und Asien als auch die Verarbeiter der GEPA trennen in der Verarbeitung fair gehandelte von nicht fair gehandelter Rohware.

Obwohl nach den Regeln von Fairtrade International erlaubt, wendet die GEPA für Kakao und Zucker also keinen Mengenausgleich an.


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Für die Herbstwanderung oder täglich unterwegs…

Fair und ökologisch:

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Foto:melawear

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Foto:melawear

Rucksäcke von melawear

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Foto: melawear

Das dichte Canvas-Gewebe wird aus indischer Biobaumwolle hergestellt, schützt vor leichtem Regen und trocknet wieder schnell.

 


Für die kühleren Tage….SAM_097020200113_063127

Ponchitos aus Baby-Alpaka aus Peru vom Lieferanten handtrade in vielen Farben

 

 

 

 

 

 


 

 

Wir führen ein großes Sortiment an Lebensmitteln, die bei uns nicht angebaut werden können, aber aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Unsere Partnerproduzenten erhalten dafür einen existenzsichernden Lohn.

Kaffee

Bei uns finden Sie Kaffee aus Äthiopien,Bolivien, Brasilien, El Salvador, Guatemala, Honduras, Indien, Kolumbien, Kongo, Mexico, Nicaragua, Peru und Tansania.

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                                                                                                            Fotos: Mahafaly             

„Can Cars“ aus Madagaskar von unserem Lieferanten Mahafaly

Die letzte verbliebene Manufaktur für Blechmodelle aus Werbedosen.

CAN CARS  fairwandelt Müll zu Kunst.
Mahafaly arbeitet seit vielen Jahren mit traditionellen Spielzeugmanufakturen in Madagaskar zusammen. Die kreative Idee von Strassenkindern und die handwerklichen Geschicke bereits bestehender Familienbetriebe für Recycling-Artikel wurden zu einer beständigen Kleinproduktion ausgebaut. Die weltweit nun fast ausgestorbenen Recycling – Kunst der Modellherstellung aus Altmaterialien war von asiatischer Plastik-Massenproduktion fast verdrängt und ist nun wieder aufgelebt.

Das anerkanntes Fair-Handelskonzept von Mahafaly sichert durch garantierte Abnahme und Bestellungen mit Vorauszahlung, direkter Belieferung und gerechten Preisen, inzwischen für über 100 Produzenten festes Einkommen. MAHAFALY fördert, gemeinsam mit einigen Hilfsorganisationen vor Ort, die Ausbildung von Jugendlichen, spendet Gewinnanteile für das Straßenkinderprojekt MANDA und gewährleistet Stipendien sowie direkte und effektive Familienhilfe. Dies steigert den Selbsthilfewillen vieler sonst benachteiligter Menschen und eröffnet ihnen neue Lebensperspektiven. So bekommt der liebevoll umgewandelte Zivilisationsmüll, durch die Schaffung von Arbeitsplätzen in Madagaskar und als kurioses Geschenk hier, wieder eine neue Wertigkeit. s. Mahafaly

Video: Mahafaly Video

                                    Herbstliche LinsensuppeHerbstliche Linsensuppe

Das Rezept stammt aus dem Heft zur Fairen Woche 2017 (zum Vergrößern bitte Bild anklicken)

 

 

 

Die Weltladenarbeit stützt sich auf drei Säulen:

  • Verkauf von fairgehandelten Waren
  • Bildungsarbeit
  • politische Kampagnen

Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, jungen Menschen und Erwachsenen globale Zusammenhänge zu vermitteln, ihre Urteilsfähigkeit zu schärfen und Handlungsorientierung anzubieten. Wir wollen nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch die Fähigkeit zur Empathie und Solidarität, zum Umgang mit Widersprüchlichkeiten, zum Perspektivenwechsel und zur Übernahme von Verantwortung stärken.

Seit 2012 ist der Regensburger Weltladen eine „Eine-Welt-Station“, eine Anlaufstelle für am Globalen Lernen interessierte Menschen. Die 0f74754e75„EineWeltStationen“ sind ein Projekt des Eine-Welt-Netzwerk Bayern.
Führungen und Bildungsangebote:


Für Ihre Schulklasse, Ihre Firm – oder Konfirmandengruppe, Ihren Pfarrgemeinderat oder Seniorenkreis, bieten wir Führungen durch unseren Laden an und laden Sie zu einer Verkostung ein.
Anhand verschiedener Produkte geben wir einen Einblick, wie der Faire Handel funktioniert.

Auch  Bildungseinheiten rund um das Thema Fairer Handel an Ihrer Schule sind nach Absprache möglich. Im  Weiteren können wir Workshops zu Themen wie Textilien, Handy, Kaffee, Kakao oder Orangensaft anbieten.

Medien und Materialien sind ein unerlässliches Werkzeug für eine erfolgreiche Informationsarbeit über den Fairen Handel. Daher bieten wir DVDs, Aktionskisten und Informationsmaterial zum Ausleihen an.

In Zusammenarbeit mit der Gruppe „Weltbewusst“ führen wir einen konsumkritischen Stadtrundgang durch. Worum geht es?

20% der Weltbevölkerung verbrauchen ca. 80% der weltweiten Ressourcen. Das sind hauptsächlich wir, in den sogenannten entwickelten Ländern. Wie wir diese Unmenge an Rohstoffen verbrauchen, welche Rolle die Entwicklungsländer dabei spielen und welche Alternativen wir haben – das wollen wir in einem 90minütigen Stadtrundgang an einzelnen Beispielen veranschaulichen.

Bitte vorher anmelden.

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Die Initiative Lieferkettengesetz ist ein breites Bündnis, das von 17 zivilgesellschaftlichen Organisationen getragen und von vielen weiteren unterstützt wird. Wir treten ein für eine Welt, in der Unternehmen Menschenrechte achten und Umweltzerstörung vermeiden — auch im Ausland. Erschreckende Berichte über brennende Fabriken, ausbeuterische Kinderarbeit oder zerstörte Regenwälder zeigen immer wieder:
Freiwillig kommen Unternehmen ihrer Verantwortung nicht ausreichend nach. Daher fordern wir ein Lieferkettengesetz! Unternehmen, die Schäden an Mensch und Umwelt in ihren Lieferketten verursachen oder in Kauf nehmen, müssen dafür haften. Skrupellose Geschäftspraktiken dürfen sich nicht länger lohnen.

Am 9. September 2020 haben Aktivist*innen der Initiative Lieferkettengesetz in Berlin vor dem Kanzleramt demonstriert und mehr als 222.222 Unterschriften an Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil übergeben.

Die Bundesminister Heil und Müller, die Kanzlerin und immer mehr deutsche Unternehmen haben sich inzwischen für ein Lieferkettengesetz ausgesprochen. Nur einer versucht weiterhin zu blockieren: Bundeswirtschaftsminister Altmaier. Deshalb gibt es jetzt eine neue Protestaktion an der Sie sich unbedingt beteiligen sollten!